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Analoge Gedanken in einer digitalen Welt

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Dienstag, 2. August 2011 - 20:33 Uhr
MeinungsBILDung

In Potsdam steht ein Mann vor dem Landgericht, der ein Kind entführt haben soll. Das Verfahren stößt, wie so oft, auf großes mediales Interesse. Auch die BILD berichtet darüber. Das ist insofern nicht verwerflich.

Doch sie glaubt offenbar, das Recht zu haben, darüber zu urteilen, ob jemand ein Grundrecht zustehen oder nicht. Sie meint, dass ein noch nicht einmal verurteilter Straftäter kein Recht auf Schutz seiner Persönlichkeitsrechte hat, und zeigt das Bild des Angeklagten in der Zeitung, für jeden erkenn- und identifizierbar.

Und als der Presserat, Deutschlands oberste Kontroll- und Sitteninstanz der Presse dieses Vorgehen rügt, will sich die BILD das nicht gefallen lassen, schießt zurück und ruft quasi zum öffentlichen Protest gegen den Presserat auf. Die Leser sollten ihm doch ihre eigene Meinung zukommen lassen.

Normalerweise tut der BILD-Zeitung eine solche Rüge nicht weh, sie hat schon eine Menge davon bekommen. Aber offensichtlich scheint diese eine Kritik doch etwas zu kränken, schließlich will der Presserat der BILD das wichtigste Instrument nehmen, mit dem sie letztlich arbeitet, nämlich die Möglichkeit des Schürens einer öffentlichen Empörung und einer plakativen Meinungsbildung.

Was sie jedoch vergisst: Auch wenn der Täter rechtskräftig in einer furchbaren Strafsache verurteilt werden sollte, so hat auch er einen Anspruch auf einen gewissen Schutz. Auch eine solche schlimme Tat rechtfertigt es nicht, dass man ihn eines seiner Grundrechte beraubt und ihn öffentlich an den Pranger stellt. Das letztlich unterscheidet einen Rechtsstaat von anderen Ländern, in denen es anders ist. China beispielsweise nutzt den öffentlichen Pranger als Mittel der Demütigung des Täters. Abgesehen davon, hat der Mann zwar ein Geständnis abgelegt, ist aber noch nicht verurteilt. Und in einem Rechtsstaat ist man solange unschuldig, bis ein Urteil rechtskräftig ist.

Keine Frage: Das, was der Mann getan haben soll, ist furchtbar und, sollte es nachgewiesen werden, auf jeden Fall zu bestrafen, das steht nicht zur Debatte. Und darüber entscheidet weder BILD noch ein anderes Medium, sondern allein das Gericht.

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Dienstag, 12. April 2011 - 13:57 Uhr
"Sie befinden sich in einer Sackgasse"

Jeder macht sicherlich früher oder später Erfahrungen mit dem Kundendienst eines Unternehmens, auch "Support" genannt. Doch diese Erfahrungen müssen nicht immer positiv sein, vor allem dann, wenn die Hilfestellung, die man als Antwort erwartet, gar keine Hilfestellung ist.

Oft hat man sogar den Eindruck, dass die Anfrage komplett ignoriert wurde. Anders lässt es sich nicht erklären, wenn als Antwort lediglich ein Textbaustein geliefert wird, der gar nicht zur Lösung führt, sondern zeigt, mit welcher Gleichgültigkeit der "Support"-Mitarbeiter hier vorgegangen ist.

Die folgende Vorgang ist übrigens der zweite innerhalb von nur drei Wochen bei dem Hersteller von Navigationsgeräten, übrigens eines mit Sitz in Deutschland.

Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild davon:

Meine Anfrage (Hersteller- und Gerätename anonymisiert):

Mein neues "..." wurde vor wenigen Tagen wegen eines Akkufehlers gegen ein anderes ausgetauscht.

Mir fällt auf, dass das zweite Gerät im Gegensatz zum ersten häufig länger braucht, um Verkehrsmeldungen über den Live-Service zu empfangen. Das runde Live-Symbol wird zwar recht schnell grau, oft bleibt das Zeichen für die Verkehrsdienste jedoch für eine Viertelstunde oder länger rot, bei manchen Fahrten komplett über die gesamte Zeit.

Nach einem kompletten Aus- und Einschalten des Geräts (kein Standby!) ist der Verkehrsdienst manchmal sofort wieder verfügbar. 

Ich habe bislang Folgendes getan:

- SIM-Karte überprüft
- Deckel über der SIM-Karte sitzt ordnungsgemäß/fest
- Live-Status: Abonniert bis einschließlich 2012-06-27
- Einstellung: Verkehrsinformationen beziehen ist auf "von den "..." Live-Diensten" eingestellt.
- Soft-Reset
- Hard-Reset

und zuletzt ein komplettes Zurücksetzen und Wiedereinspielen der Software über ""..." Fresh".

Die Firmware ist auf dem aktuellen Stand (7.7.5, build-419) außerdem ist die Mobilfunk-Netzabdeckung gut (Stadtgebiet Berlin, keine metallbedampften Autoscheiben).

Wie ich bereits schrieb, betrifft es nur den "Traffic Live"-Dienst, andere Live-Funktionen wie Wetter, Google Suche oder Benzinpreise funktionieren ordnungsgemäß, sobald das runde Live-Symbol grau ist, das Traffic-Logo bleibt dagegen oft (längere Zeit) rot.

Übrigens wird seit dem Zurücksetzen in den Auslieferungsstand kein Aktivierungscode mehr im betreffenen Fenster mehr angezeigt.

Über eine kurzfristige Hilfe würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank!

Die Antwort des "Supports":

Bitte versuchen Sie eine Gerätewiederherstellung durchzuführen. Bitte achten Sie darauf, dass das Gerät vor der Wiederherstellung voll aufgeladen sein muss. Bei der Wiedreherstellung wird die Software neu auf das Gerät gespielt, das heisst, dass alle gespeicherten Einstellungen und die Favoriten verloren gehen werden.

Die Wiedreherstellung führen Sie wie folgt aus:

In der "..." FreshSoftware finden Sie in der obigen grau hinterlegten Suchleiste "Mein "..." Gerät". Wählen Sie bitte diesen Menüpunkt aus und gehen dann auf den Menüpunkt "Gerät wiederherstellen".
Wählen Sie die nachfolgend genannten Schritte mit weiter aus. Bei Schritt 1 von 5 wählen Sie Ihr Gerät aus und bestätigen mit weiter zum Schritt 2 von 5, hier wird das Gerät nochmals mit dem grünen Zusatz "verfügbar" angezeigt, setzen Sie auch hier das Häkchen und bestätigen mit weiter zum Schritt 3 von 5, hier bestätigen Sie die Daten auf Richtigkeit und bestätigen auch hier mit weiter zum Schritt 4 von 5, hier werden Sie nochmals daraufhingewiesen dass das Gerät nun auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird, dies bestätigen Sie mit weiter zum Schritt 5 von 5. Der Download wir dann gestartet. Dieser Vorgang kann u. U. mehrere Stunden in Anspruch nehmen (je nach Geschwindigkeit der Internetverbindung).
In der "..." FreshSoftware finden Sie in der obigen grau hinterlegten Suchleiste "Mein "..." Gerät". Wählen Sie bitte diesen Menüpunkt aus und gehen dann auf den Menüpunkt "Gerät wiederherstellen".
Wählen Sie die nachfolgend genannten Schritte mit weiter aus. Bei Schritt 1 von 5 wählen Sie Ihr Gerät aus und bestätigen mit weiter zum Schritt 2 von 5, hier wird das Gerät nochmals mit dem grünen Zusatz "verfügbar" angezeigt, setzen Sie auch hier das Häkchen und bestätigen mit weiter zum Schritt 3 von 5, hier bestätigen Sie die Daten auf Richtigkeit und bestätigen auch hier mit weiter zum Schritt 4 von 5, hier werden Sie nochmals daraufhingewiesen dass das Gerät nun auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird, dies bestätigen Sie mit weiter zum Schritt 5 von 5. Der Download wir dann gestartet. Dieser Vorgang kann u. U. mehrere Stunden in Anspruch nehmen (je nach Geschwindigkeit der Internetverbindung).

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Mittwoch, 2. März 2011 - 20:05 Uhr
Üble Nachrede oder "Bürgerjournalismus"?

Seit es das "World Wide Web" gibt, ist das massenhafte Verbreiten von Informationen nicht nur Medien und Journalisten vorbehalten. Praktisch jeder, der einen Internet-Zugang hat, kann Meinungen und Inhalte verbreiten.

Das ist gut und wichtig zugleich, denn das bedeutet eine Demokratisierung der Gesellschaft. Und welche Macht das "Web 2.0" hat, zeigen uns die Geschehnisse in Ländern, in denen Umbrüche stattfinden. Während es der Staatsmacht nicht schwer fallen dürfte, einzelne klassische Medien unter Kontrolle zu halten, sind sie dagegen nicht in der Lage, das Gleiche bei jeden einzelnen Bürger zu tun. Das heißt, sie kann kaum verhindern, dass Bilder und Nachrichten nach außen dringen. Ich behaupte sogar, dass der Umsturz von Ben Ali und Mubarak ohne "Web 2.0" nicht oder erst viel später möglich gewesen wäre.

Allerdings droht bei diesen ungefilterten Informationen die Gefahr, dass sie gezielt manipuliert oder nur einseitig ausgelegt werden, abgesehen davon, dass die Inhalte häufig kaum überprüfbar sind. Daher sind auch Fernsehsender vorsichtig und distanzieren sich ausdrücklich von den ihnen angebotenen Filmchen und Handyvideos bei YouTube.

Hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen bloßer Informationsverbreitung und Journalismus. Letztgenannter ist, richtig betrieben, ein Garant dafür, dass hinter den Meldungen das steckt, was sie vorgeben. Sie sind geprüft und authentisch. Journalisten wägen ab, recherchieren nach und überprüfen die Informationen, die sie erhalten, bevor sie verbreitet werden. Das ist bei jenen Meldungen, die von Jedermann, auch so genannten "Bürgerjournalisten" verbreitet werden, nicht immer der Fall.

Und das ist gefährlich, nicht nur in solchen Situationen, wie sie gerade Nordafrika erlebt hatte und immer noch erlebt. Auch im Alltag, im normalen Umgang mit dem Internet kann es zu undankbaren Situationen kommen. Nicht selten haben schnell geschriebene Sätze auf Websites, in Foren und sozialen Netzwerken oder Blogs üble Folgen. Schnell ist etwas behauptet und verbreitet, ohne dass die Inhalte auf den Wahrheitsgehalt überprüft wurden.

So macht derzeit bei Facebook wieder ein Warnmeldung die Runde, dass man keinesfalls einer bestimmten Gruppe beitreten solle, weil es sich bei deren Mitgliedern um Pädophile handele. Bereits vor einem Jahr wurde exakt diese Meldung über das soziale Netzwerk mutmaßlich zigtausende Mal verbreitet. Dass sie jetzt wieder hervorgeholt wird, macht sie nicht richtiger, denn diese Gruppe gibt es nicht und gab es auch nie. Trotzdem wird die Warnung ohne Nachdenken von vielen Nutzern weiterverbreitet.

Nun mag man denken, dass sie niemandem schade, weil ja auch die Gruppe nicht existiere, außerdem sei es nie verkehrt, auf das furchtbare Thema Pädophilie aufmerksam zu machen. Allerdings ist das ein gefährlicher Gedankengang, denn es zeigt, wie sorglos wir manchmal mit Informationen umgehen. Denn eine bloße, nicht belegte Vermutung kann schnell Karrieren und Menschen kaputt machen.

So kann eine völlig unbescholtene Person zum Kinderschänder gemacht werden. Verleumdung 2.0. Das Schlimme: Das Netz vergisst nie. Einmal verbreitet, kann die Behauptung kaum noch zurückgenommen werden. Pädophilie ist wirklich eine schlimme Sache, das betone ich, allerdings ist eine solche öffentliche Anprangerung, was anderes ist das nicht, fehl am Platz, wenn man sorglos eine ungeprüfte Vermutung als Tatsache weiterverbreitet. So macht man sich mitunter zum Mittäter eines Rufmordes.

Dabei müssen es gar nicht einmal so schlimme Nachreden sein. Eine ungeprüfte Auskunft, die einseitige Sichtweise eines "Bürgerjournalisten" kann ein Thema in ein ganz anderes Licht bringen. Das wird im "Web 2.0"-Zeitalter offensichtlich häufig vergessen oder das geht in der Flut der Informationen unter.

Deshalb gilt es, auch im Internet Grundregeln zu beachten. Das Netz bietet viele Möglichkeiten, keine Frage. In Staaten Nordafrikas hat es geholfen, dass überhaupt Bilder und Informationen von außen wahrgenommen werden konnten. Aber es gibt auch Gefahren.

Daher haben Journalisten auch in der modernen Zeit ihre Daseinsberechtigung. Sie prüfen sachlich die Informationen und "homogenisieren" sie, indem sie mehrere Seiten berücksichtigen. Journalismus ist ein Beruf, den man lernen oder zumindest verstehen muss, das sollte man nicht vergessen.

Blogger sind nicht gleich gute Journalisten. Andererseits müssen Journalisten auch nicht gleich gute Blogger sein, denn ein gut gemachter Blog ist eine Kunst für sich.

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Samstag, 27. November 2010 - 06:23 Uhr
Vergessen wir es einfach!

Manchmal gibt es Dinge, die möchte man gerne in Erinnerung behalten. Ob nun den ersten Kuss, die Urlaubsreise in die Karibik oder andere schöne Erlebnisse.

Manchmal gibt es aber auch Dinge (und auch Personen), die man dann doch lieber vergessen möchte. Einzelheiten erspare ich uns einmal. Allerdings fällt das häufig nicht leicht. Zu sehr können sich Gedanken in das Gehirn fressen, so dass wir dann mitunter lange daran knabbern.

Aber wie man heute in der Zeitung lesen kann, haben Forscher nun womöglich das Mittel dagegen gefunden: Ein Wirkstoff, der Erinnerungen löschen kann. Sie stellten fest, dass bestimmte Eiweiße im Angstzentrum des Gehirns entfernt werden können und damit schlechte Erinnerungen, vor denen man sich fürchtet.

Das wäre schlichtweg die Revolution! Man stelle sich vor: Traumatisierende Erlebnisse von Soldaten und Krisenhelfern könnten mit einer Pille einfach weggeschluckt werden, ebenso wie Gedanken an Schmerzen oder die Erinnerung an eine gescheiterte Beziehung. Eine entsprechende Dosis eingenommen, schon sind Altlasten wegradiert und das neue Leben kann beginnen. Welch' paradisische Aussichten!

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass einige Fragen noch geklärt werden müssten. So gibt es schlechte Erlebnisse, die uns helfen, einen Fehler nicht noch einmal zu machen. Dazu gehört zum Beispiel auch der berühmte Griff auf die heiße Herdplatte, den wohl alle Kinder einmal durchmachen.

Werden wir durch die Pille tatsächlich zu einer Gesellschaft von Menschen, die nicht mehr in der Lage sein wird, aus Fehlern zu lernen, weil wir das Erlernte vergessen? Und: Woher weiß die Pille eigentlich, was wir vergessen wollen? Auch die befürchtete, durchaus auch traumatisierende Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung könnten wir vergessen, weil uns Probleme bereiten könnten. Was ist mit Jahrestagen, Geburtstagen, Hochzeitstagen? Auch die haben auf so manchen furchteinflößende Wirkungen.

Bevor jetzt Hoffnungen aber auch Befürchtungen allzusehr aufkeimen: Die Pille funktioniert, aber bislang nur bei Labormäusen. Wohl auch gut so.

Also, vergessen wir es einfach!

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Montag, 15. November 2010 - 06:03 Uhr
55 Runden zum Glück

Wieder hat Deutschland einen Grund zu feiern. Diesmal ist es der WM-Sieg eines Deutschen in der Manege des Formel 1-Zirkus, der auch noch als jüngster überhaupt in die Geschichte eingeht. Somit tritt Sebastian Vettel sechs Jahre nach dem letzten WM-Gewinn eines Deutschen, damals war es ein gewisser Michael Schumacher, in dessen Fußstapfen.

Nicht dass ich mich nicht irgendwie freue, auch wenn ich zum Motorsport eine recht ambivalente Meinung habe. Allerdings ist mir übermäßige Euphorie, das Wort "Hype" erspare ich mir lieber, eher fremd.

Natürlich hat der 23-jährige einen grandiosen Sieg aus einer scheinbar aussichtslosen Position errungen. Die Tatsache, dass Vettel in dieser Saison zuvor kein einziges Rennen gewinnen konnte, aber am Spitzenplatz dranblieb und ausgerechnet im entscheidenden Finale nicht nur den ersten Sieg, sondern auch den bis dato Führenden der Rangliste verdrängt und dann den Titel bekommt, ist geradezu ideal, um sie mit großen Lettern und Bildern auf die Titelseiten zu hieven.

Dass aber der Triumph im muslimisch geprägten Abu Dhabi auf dem Podest mit lauen Rosenwasser statt sprudelndem Champagner begossen werden musste, grenzt in diesem Zusammenhang geradezu an ein Drama. Da wird wohl am Abend an der Hotelbar hinter verschlossenen Türen einiges nachgeholt worden sein. Motto: "Just drive and drink".

Die Frage ist nur: Wie länge hält diese Freude an? Michael Schumacher hat man nach dessem vorläufigen Rückzug eher schnell vergessen. Und seit seiner Rückkehr fährt er eher fern der öffentlichen Wahrnehmung auf den hinteren Plätzen. Sein (Mercedes-) Stern ist längst verblasst.

Dies droht freilich auch dem Shooting-Star Vettel, wenn er in der nächsten Saison nicht wieder daran anknüpft, wieder ganz vorn zu fahren, um dann als Weltmeister hervorzugehen. Wie die Erfahrung zeigt, gibt es schon bald die Vorschusslorbeeren, was den Druck auf den jungen Fahrer sicherlich erhöhen wird.

Den jetzt errungenen Ruhm sollte er also eine Weile genießen. Denn in der nächsten Saison wird es für ihn bestimmt nicht einfacher.

Herzlichen Glückwunsch, Sebastian Vettel!

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